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Fucking Friends.
Zürich: Bilger 08.2010, 390 S., geb.
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40.– sFr
Fucking Friends, der provokante Debütroman des Extrembergsteigers und Lyrikers Roland Heer, wirft einen schonungslos offenen Blick in die Welt der Online-Singlebörsen, Sex-Sites und Internet-Kontaktplattformen. Ein kompromisslos offenes und einzigartiges Zeitdokument. Fucking Friends: Sprachmächtig zeichnet der Autor in der Figur des 43-jährigen Comiczeichners Greg Bold jenen Typus Mensch, der süchtig nach Grenzerfahrungen den Bezug zur realen Welt verliert. Dem Wiedererwachen nach dem Tod von Frau und Kind bei einem Flugzeugabsturz folgt der lange Fall durch alle gesellschaftlichen, sozialen und moralischen Raster. Die sexuellen Verheissungen der Cyberwelt erweisen sich als Tor in einen elektronischen Darkroom, aus dem es kein Entrinnen gibt.
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